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Grundsätzlich haben sich zwei Methoden der Haartransplantation auf Dauer erfolgreich bewährt:

  1. Die FUT-Methode
  2. Die FUE-Methode.

Doch bevor man sich für eine der Methoden entscheidet, muss erst einmal geklärt werden, ob überhaupt noch genügend eigene Haare mit intakten Haarwurzeln vorhanden sind.

Weitere Faktoren spielen für eine erfolgreiche Eigenhaartransplantation eine wichtige Rolle. Diese Aspekte sind bei jedem Patienten individuell und müssen deshalb genauestens untersucht werden. Zu beachten sind vor und bei einer Verpflanzung der Haare insbesondere der Haaransatz, die Haarwachstumsrichtung und die Größe der kahlen Stellen. Über die Abdeckung eventuell auftretender Narben im Bereich der Entnahmestelle muss man sich ebenfalls vorher Gedanken machen.

Zu den beiden Methoden:

Bei der FUT-Methode werden länglich-ovale, rasierte Hautstücke unter lokaler Betäubung aus dem Hinterkopf entnommen. Anschliessend muss die Entnahmestelle vernäht werden. In einer Sitzung werden ca. 3000 Haarfollikel-Einheiten entnommen.

Bei der zeitaufwändigeren FUE-Methode hingegen werden die Follikel mit einer Hohlnadel entnommen, in einer Nährlösung zwischengelagert und später in mikrofeinen Schnitten implantiert. Bei dieser Methode sind ca. 1000 Haarwurzeleinheiten (Grafts) pro Sitzung verpflanzbar.

Für weitere Informationen folgen Sie bitte diesem Link:
http://www.proaesthetic.de/haartransplantation-methoden

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