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Nicht jede(r), die oder der sich hier und da immer mal wieder oder auch nur einziges Mal einer kosmetisch-medizinischen plastisch-chirurgischen Schönheits-OP unterzieht, möchte dies an die große Glocke hängen. Im Gegenteil ist eine solche Maßnahme eine Sache höchster Vertraulichkeit. Nur – wie stellt man das an? Wie geht am besten vor? Je nach Art des Eingriffs kann es schon ein paar Wochen dauern, bis die äußeren Nebenwirkungen eines chirurgischen Schönheits-Eingriffs abgeklungen sind. Wie erklärt man seinen Freunden und vielleicht auch den Geschäftspartnern, dass man jetzt mal für zwei bis drei Wochen auf Tauchstation geht, um sich verschönern zu lassen?

Am besten, man sagt, man fährt da oder dort hin in Urlaub. Das ist wahrscheinlich die von den meisten dieser Patienten angewendete Erklärung. Aber in aller Regel ist die Maßnahme und das Drumherum das krasse Gegenteil eines Urlaubs. Also macht man aus der Not eine Tugend und sucht sich eine geeignete Schönheitsklinik, wie z. B. die renommierte Heidelberger Klinik in Heidelberg, und macht das Beste draus.

In einer solchen Schönheitsklinik ist man bestens vorbereitet auf seine Gäste, kennt ihre Belange und sorgt deshalb neben der professionellen Durchführung der Operation durch sehr erfahrene Ärzte für ein möglichst angenehmes Ambiente und gepflegtes Umfeld, so dass sich die Patienten nicht wie Patienten in einem Krankenhaus fühlen, sondern vielmehr wie Gäste im in einem luxuriösem Urlaubs-Ressort. In einer solch schönen Stadt wie Heidelberg ist auch die freie Zeit, die man nicht im Krankenhaus verbringen muss, sehr angenehm gestaltbar.
Alles in Allem hört sich das doch an wie eine schöne Wohlfühl-Atmosphäre, und genau das ist es auch.

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