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Mit dieser Überschrift beginnt ein vier Seiten langer Artikel im Focus, um damit um die Aufmerksamkeit seiner Leser zu buhlen. Meine Aufmerksamkeit hatte die Redakteurin Danuta Szarek damit sofort. Ist doch logisch. Ich meine, wir leben zwar glücklicherweise in einem Land, wo man zum Glück immer noch nicht schräg angeschaut wird von seiner(m) Vorgesetzten, wenn man die Urlaubstage auch wirklich alle nimmt, aber gefühlt ist der Urlaub immer noch viel zu kurz. Auf jeden Fall hat man hier sehr gute Erfahrungen damit gemacht, dass die hart arbeitenden Angestellten mindestens einmal im Jahr auch wirklich drei Wochen am Stück ihren großen Jahresurlaub nehmen. Es ist nämlich bewiesen, dass zwei Wochen nicht wirklich ausreichen, um sich tatsächlich gänzlich von den Strapazen zu erholen und die Akkus wieder völlig voll aufzuladen.
Der Artikel befasst sich aber nicht nur mit der cleveren Wahl der Brückentage in 2014, sondern auch mit der rechtlichen Komponente dieser Brückentage – also ob und wer darauf Anspruch hat. Natürlich wollen alle davon profitieren, aber nicht alle können in den Genuss dieser Möglichkeiten kommen, da sonst die Firmen an diesen langen Wochenenden nicht mehr betriebsfähig wären. Für den kurzen, schnellen Überblick hier die übersichtliche, kleine Tabelle, wie es mit dem freien Monat bei nur 10 Urlaubstagen klappt:

Und so klappt es mit dem freien Monat:

– Ostern: Vom 12. April bis zum 27. April (16 Tage frei, 8 Urlaubstage)

– 1. Mai: Vom 1. Mai bis zum 4. Mai (4 Tage frei, 1 Urlaubstag)

– Christi Himmelfahrt: Vom 29. Mai bis zum 1. Juni (4 Tage frei, 1 Urlaubstag)

– Tag der Deutschen Einheit: Vom 3. Oktober bis zum 5. Oktober (3 Tage frei, 0 Urlaubstage)

– Weihnachten: Vom 25. Dezember bis zum 28. Dezember (4 Tage frei, 0 Urlaubstage)
Viel Erfolg!!

Aber vorher wünsche ich allen treuen Lesern (und allen anderen natürlich auch) eine gesegnete, friedvolle, gemütliche, spannende, hoffentlich weiße Weihnacht.

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