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Bei dieser Form der Haartransplantation werden als erstes die Haare schmerzfrei entnommen. Das keine Schmerzen  zu spüren sind ist der örtlichen Betäubung zu verdanken, die jeder Patient erhält. Die örtliche Betäubung ist für die Eigenhaartransplantation ausreichend, eine Vollnarkose ist also nicht nötig, diese wäre für die Operation auch nicht förderlich. An der Stelle, an der die zu verpflanzenden Haare entnommen wurden erfolgt ein mikrochirurgisches Nähen, welches eine kleine strichförmige Narbe hinterlässt. Diese fällt aber nicht unangenehme auf, denn diese wird vom Haupthaar verdeckt. Die entnommene Haarwurzel wird dann präpariert. Diese Haareinheiten, die Grafts oder „Follicular Units“ genannt werden dann an die entsprechenden Stellen transplantiert. Diese Haareinheiten bestehen meist aus zwei oder drei Haarwurzeln. Um den Haaransatz oder die sogenannten Geheimratsecken wiederherzustellen werden aber nicht die genannten Haareinheiten, sondern Einzelhaare verwendet. Dann werden Zweier- und Dreierhaargruppen transplantiert und der Patient erhält so ein natürliches Aussehen, bei dem eine Haartransplantation nicht zu vermuten ist. Eine sehr renommierte  Praxis für Haartransplantation ist in Heidelberg zu finden. Mehr Infos zur Eigenhaartransplantation finden Sie hier: Haartransplantation in Heidelberg

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