Schlagwörter

,

Mit dem Alter wird das menschliche Haar meist immer weniger und die kahlen Stellen fallen unschön auf, um entgegen zu wirken nutzen viele mittlerweile die Haartransplantation um wieder volles Haar zu bekommen. Bei der Haartransplantation werden entweder einzelne Haar, kleinste Haarbüschel oder auch ganze Haarstreifen mit Haaren verpflanzt. Diese Eingriffe sind für Chirurgen Routine und für immer mehr erschwinglich. Damit der Kopf wieder mehr Haar zu bieten hat werden verschieden Verfahren genutzt um Haare zu transplantieren. Die älteste Methode nennt sich Punch bzw. Stanztechnik und dabei werden Haarteile mittels Zylindern verpflanzt. Am häufigsten wird in Deutschland aber die Haartransplantation mit Mini bzw. Micrografts genutzt. Dabei werden behaarte Hautstreifen entnommen und diese zergliedert und dann in den entsprechenden Gebieten eingepflanzt. Eine Weiterentwicklung der genannten Methode ist die Haartransplantation mit follikularen Einheiten. Der Unterschied ist das der entnommene Hautstreifen unter einem Mikroskop in die natürliche Bündelung des Haare zergliedert und erst dann eingesetzt werden. Eine der modernsten Methoden ist die Haartransplantation durch Follicular Unit Extraction. Hier werden die Haar durch eine Hohlnadel entnommen und dann an den gewünschten Stellen eingesetzt. Bevor diese aber eingesetzt werden, werden sie in einer Nährlösung gelagert. Mit  dieser Methode lassen sich im Gegensatz zu den erstgenannten Varianten auch Körperhaare transplantieren. Jede der genannten Methoden hat seine Vor- als auch seine Nachteile, daher ist keine die Patentlösung um zu mehr Haaren zu kommen.

Advertisements